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Totofit

Torsten Haas

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Ich bin 1,97m Gross Sportlich Tageslicht tauglich

Bananenrepublik

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Totoweise

Willkommen in der Welt der Komunikation
April 04

Best IT Info.

 
***** Lasst Euch Nicht Verarschen *****
 
Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen:
Die Wenigen die dafür sorgen, daß etwas geschieht...,
die Vielen, die zuschauen wie etwas geschieht...,
und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht

   
 
Hallo meine Lieben Leser  für die IT Technischen Fragen
geht bitte auf meine Systemtech HP
 
March 27

Kompetenz

 

 

Denken im Jahr 2008

Kompetenz nennt man überqualifiziert

zu viel Wissen nennt man vorlaut

Das Motto eines Modernen Menschen:

Ich habe keine Ahnung und dabei bleibe ich

 Autoverkäufer verkaufen Autos,

 Versicherungsvertreter Versicherungen.

Und Volksvertreter ???........

genau....sie treten das Volk !!

 

Es schmerzt jeden Tag mehr Nachrichten zu sehen

Elend Hunger Krieg Korruption Lüge Intriegen

Die 7 Todsünden der modernen Gesellschaft?

Reichtum ohne Arbeit. Genuß ohne Gewissen.
Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral.

Wissenschaft ohne Menschlichkeit.

Reden ohne Sinn. Politik ohne Kompetenz.

Das Leben ist ein beschissenes Adventure -

 Aber die Grafik ist geil!

Ich wollte manchmal ich wäre so erfahren, wie ich alt bin oder auch nur so klug, wie ich erfahren bin oder wenigstens so glücklich, wie ich klug bin aber ich glaube ich bin zu dumm dazu Ich denk nicht an die Zukunft,will nicht wissen was sie bringt,nicht an die Gegenwart die mich nachdenklich stimmt.Zu oft träumte ich,hoffte ich vergebens.Ich denk nur an die Vergangenheit,die beste Zeit meines Lebens.Ich weiß nicht ob es besser wird wenn es anders wird, aber ich weiß das es anders werden muss um besser zu werden!

Die Hoffnung

Die Hoffnung auf ein neues Morgen, vertreibt den meisten viele Sorgen, keiner glaubt so recht daran, doch jeder hat sie irgendwann.Die Hoffnung..zb. Das Kompetenz nicht am Alter gemessen wird, und Beurteile einen Mensch nach dem, was er leistet, und nicht nach den üblichen Kriterien: wie Aussehen, Alter, Rasse, Geschlecht oder gesellschaftlicher Stellung. Gehe nicht nach dem Aussehen, es kann täuschen. Gehe nicht nach dem Wohlstand, der ist nicht von Dauer. Suche lieber jemanden, der dich zum Lachen bringt,denn nur ein Lächeln lässt den dunkelsten Tag heller erscheinen.Aber auch nicht zu viel Fröhlichkeit, denn ich habe schon oft gelacht, um nicht weinen zu müssen!!

 

Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen die dafür sorgen, daß etwas geschieht...,die Vielen, die zuschauen wie etwas geschieht..., und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.
 Wir leben alle unter demselben Himmel,..aber wir haben nicht alle den selben Horizont.
 
 
Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,die ich nicht ändern kann;
und gebe mir den Mut, Dinge zu ändern,die ich ändern Kann, und gib mir
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden !
Herr hilf mir aufzupassen, auf wessen Füße ich heute trete, da sie eventuell
zu dem Hintern gehören könnten, in den ich möglicherweise morgen
reinkriechen muss.

 
  
 

  

Heimlich, still und leise machen sich unsere Politiker die Taschen voll !!!!

Die 613 Bundestagsabgeordneten (der Kongreß der gegenüber der BRD riesigen USA hat nur 535 Mitglieder!) kriegen nach dem Weihnachtsgeschenk der fast zehnprozentigen Diätenerhöhung nun auch noch ein Neujahrsgeschenk:

Ab 1. Januar 2008 erhalten sie zusätzlich zu den dann 7.339 Euro auch einen Zuschlag bei der steuerfreien Kostenpauschale.

Diese Pauschale, die im Gegensatz zu den Ausgaben für Werbekosten bei Normalmenschen nicht nachgewiesen werden muß, steigt entsprechend der Entwicklung der Verbraucherpreise automatisch und ohne Abstimmung um rund 63 Euro im Monat und beträgt damit künftig 3.783 Euro.

Dem Volk aber will man einreden, die laufende Kostensteigerung in allen Bereichen wäre nur eine »gefühlte Teuerung« und der »Aufschwung« käme doch bei allen an!

Auf meiner Home Page

im Ordner Korruptes Land gibt es mehr 

 
Was ist Intelligenz?
Viele sagen dass "Wissen" die Intelligenz ausmacht! Das ist aber falsch!
Was nutzt einem das ganze Wissen wenn man es nicht intelligent einsetzen kann!?
Intelligenz bedeutet Einsicht, Erkenntnisvermögen, Verstehen!
Man bezeichnet die Intelligenz im weitesten Sinne als die Fähigkeit zum Erkennen von
Zusammenhängen und zum Finden von optimalen Problemlösungen!
Um eine zutreffende und umfassende Definiton ringt die Wissenschaft trotzdem noch heute.
Denn es ist nicht eifach die Intelligenz mal eben schnell zu berechnen.
Jedenfalls können Menschen die wenig wissen, intelligenter sein als manch einer der viel weiss!
Widmung
Diesen Eintrag widme ich all denen die wissen wie man ein Space bearbeitet,
aber nicht intelligent genug dazu sind ihre eigenen Ideen und Vorstellungen einzubringen
und sich aus verschiedenen Spaces das beste rauspicken,
es bei Ihnen selber einsetzen und es als Ihres darstellen!

Auf das gute Gewissen!

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Mail

March 24

Geliehen

 
 Es ist alles nur geliehen

Es ist alles nur geliehen, hier auf dieser schönen Welt
Es ist alles nur geliehen, aller Reichtum, alles Geld
Es ist alles nur geliehen, jede Stunde voller Glück
musst du eines Tages gehen, läst du alles hier zurück.
Man sieht tausend schöne Dinge,
und man wünscht sich - dies und das
Nur was gut ist und was teuer,
macht den Menschen Heute noch Spaß
Jeder will noch mehr besitzen,
zahlt er auch sehr viel dafür
Keinem kann es etwas nützen,
es bleibt alles einmal hier.
Jeder hat nur das Bestreben,
etwas Besseres zu sein
schafft - und rafft das ganze Leben
doch - was bringt es ihm schon ein
Alle Güter dieser Erde,
die das Schicksal dir verehrt
sind dir nur auf Zeit gegeben,
und auf Dauer gar nichts wert.
Darum lebt doch euer Leben,
freut euch auf den nächsten Tag
Wer weiß schon auf diesem Globus,
was der Morgen bringen mag
Freut euch an den kleinen Dingen,
nicht nur an Besitz und Geld
Es ist alles nur geliehen hier auf dieser schönen
Welt. ……Totoweise..
 
March 23

Menschen

 

Ein Lichtstrahl in der Dunkelheit

Menschen auf dem Abstellgleis, Menschen zweiter Klasse,
ihr Leben ist ein hoher Preis,für diese Menschenrasse.

Ein Teil von ihnen sieht uns nicht,ein Teil kann uns nicht hören,
ein Teil weiß gar nicht wie man spricht,sie müssen viel entbehren.
Zu viele haben nicht die Macht,allein sich zu bewegen,
die meisten werden ausgelacht,ohne zu überlegen.
Nur weil sie anders sind als wir,und sich auch anders geben,
sie können alle nichts dafür,sie haben nur dies Leben.
Sie wollen nicht bedauert werden,auch Mitleid woll’n sie nicht,
man soll sie nur als Mensch behandeln,und das wär’ unsre Pflicht.
Sie meistern selbst ihr schweres Leben,mit Ehrgeiz zwingen sie ihr Glück,
und wenn wir ihnen Liebe geben,käm’s tausend Mal zurück.
Wenn Menschlichkeit regieren würde,dann gäb’ es wenig Not und Leid,
bezwängen wir auch diese Hürde,ein Lichtstrahl wär’s in Dunkelheit!

Gewidmet  allen kranken und behinderten Menschen

 

Alter Mann

Er ist gehüllt in grauen Loden, auf seinem Haupt wächst fast kein Haar,
sein Blick, hinab gesenkt zum Boden, er wirkt für viele sonderbar.

Sein Schritt ist langsam und bedächtig,ein Bein schleift er schon hinterher,
sein langer Bart, struppig und mächtig, sein kranker Magen ständig leer.
Sein Gesicht zerfurcht von Falten, fahl, vom Sonnenlicht verschont,
niemand mag den armen Alten, der auf einem Bahnhof wohnt.
Er greift nur noch nach seiner Flasche, die mit klarem Schnaps gefüllt,
sie steckt ganz tief in seiner Tasche, in ein Packpapier gehüllt.
So spült er alle seine Sorgen, rasch hinweg mit einem Schluck,
niemals denkt er an das Morgen, viel zu groß, die Last, der Druck.
Eine Kippe liegt am Boden, er hebt sie auf, steckt sie sich an,
bläst die Ringe in die Wolken, die er nie erreichen kann.
Das Schicksal hat ihm hart getroffen,
dies’ Leben hat er nicht erstrebt,
so bleibt ihm nur das leise Hoffen, dass er den nächsten Tag erlebt.
 
 
 
Ein Kopf voller Ideen
 

February 14

Unsere Zeit

 

 Willst du Glücklich sein im Leben,
trage bei zum anderen Glück
denn nur die Freude die wir geben
kehrt ins eigne Herz zurück
 
 
 

Spiel des Lebens
Irgendwann im Leben, steckt jeder sich ein Ziel,
man will etwas erleben, und sei es nur im Spiel,
der eine spielt mit Herzen, der andere um Geld,
so hat sich der Erfinder, das gar nicht vorgestellt.

Die Spieler stehen geschlossen, in einem großen Kreis,
und wetten unverdrossen, doch das hat seinen Preis,
der eine liebt den Reichtum, der andere die Macht,
und oben da sitzt einer, der auch die Regeln macht.
Gewonnen hat noch keiner, verloren jedoch viel,
denn da gibt es den einen, der alles haben will,
die Armen werden ärmer, sie werden ausgenützt,
sie sponsern nur den Spieler, der an der Spitze sitzt.
Das Spiel kennt keine Grenzen, der Einsatz ist zu groß,
ihr braucht hier nicht zu glänzen, lasst lieber davon los,
denn wollt ihr alles geben, versetzt auch euer Glück,
verliert ihr euer Leben, bekommt es nie zurück.
Und wenn wir uns besinnen, wie schön das Leben ist,
wenn Freunde wir gewinnen, den Reichtum schnell vergisst,
dann ist in unserem Herzen, kein Platz mehr für ein Spiel,
nur Menschlichkeit und Liebe, ist das erstrebte Ziel.
 
 

 
unsere Zeit analysiert:
"Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien.
Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.
Mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen.
Mehr Experten, aber größere Probleme.
Wir rauchen und trinken zu viel,
lachen zu wenig, fahren zu schnell,
regen uns zu schnell zu sehr auf, bleiben zu lange auf,
stehen zu müde auf, lesen zu wenig,
sehen zu viel fern, beten zu selten.
Wir haben unseren Besitz verfielfacht,
aber unsere Worte reduziert.
Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient,
aber nicht mehr, wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt,
aber nicht den Jahren Leben.
Wir kommen zum Mond,
aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert,
aber nicht den Raum in uns.
Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.
Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden.
Wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in alle Welt tragen kann.
Und wo Sie die Wahl haben:
Das Leben ändern - oder den Text löschen ....."
August 25

wünsche

 Vor langer,langer Zeit existierte eine Insel,auf der alle Gefühle der Menschen lebten;
die gute Laune,die Traurigkeit,das Wissen und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt,daß die Insel sinken würde.
Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank,bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösem schiff an der Liebe vorbei.
Sie fragte:"Reichtum.kannst Du mich mitnehmen?"
"Nein,ich kann nicht.Auf meinem Schiff hab ich viel Gold und Silber.Da ist kein Platz für Dich.
" Also fragte die Liebe den Stolz:"Ich bitte Dich,kannst Du mich mitnehmen?"
"Liebe, ich kann Dich nicht mitnehmen..."antwortete der Stolz"
hier ist alles perfekt.Du könntest mein Schiff beschädigen.
" Also fragte die Liebe die Traurigkeit,die an ihr vorbeiging:
"Traurigkeit,bitte nimm mich mit?" "Oh Liebe"sagte die Traurigkeit,
"ich bin so traurig,das ich alleine bleiben muss.
" Auch die gute Laune ging an der Liebe vorbei,
aber sie war so zufrieden,das sie nicht hörte,das die Liebe rief.
Plötzlich sagte eine Stimme:"Komm Liebe,ich nehm Dich mit.
" Es war ein Alter,der sprach.Die Liebe war so dankbar und so glücklich,
das sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen.
Als sie an Land kamen,ging der Alte fort.
Die Liebe bemerkte,das sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
"Wissen, kannst Du mir sagen,wer mir geholfen hat?"
"Es war die Zeit" antwortete das Wissen."Die Zeit???"fragte die Liebe.
"Warum hat die Zeit mir geholfen?"Und das Wissen antwortete:
"Weil nur die Zeit versteht,wie wichtig die Liebe im Leben ist"
 
  
 

Wünsche

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
ein bißchen mehr Wahrheit immerdar und viel mehr Hilfe bei Gefahr.
Ein bißchen mehr “Wir” und weniger “Ich”,
ein bißchen mehr Kraft und nicht so zimperlich
und vielmehr Blumen während des Lebens,
denn auf den Gräbern sind sie vergebens !

August 22

Bücherwurm

  ..." Ich habe mich eifrig bemüht,
die Welt weder zu belachen,
noch zu beweinen, noch zu verabscheuen,
sondern sie zu begreiffen...

******************
Charly ist ein Bücherwurm,
Er lebt in einem alten Turm,
Wo sich ein großer Buchberg türmt,
Was unsren Charly echt erzürnt
.
Einerseits wird er stets satt,
Weil er genug zu fressen hat,
Doch anderseits denkt er daran,
Dass man die Bücher lesen kann.
Jetzt - hilft nur ein guter Trick,
Ein Geistesblitz und viel Geschick,
So sitzt er da, der Wurm, und denkt,
Wie er den Buchberg hier versenkt.
Endlich fällt es Charly ein,
Das Leben kann so einfach sein,
Er klettert auf den Buchberg rauf,
Liest jedes Buch und frisst es auf.
******************
Die schlechtesten Bücher sind es nicht,
an denen Würmer nagen, die schlechtesten Nasen sind es nicht
die eine Brille tragen. Die schlechtesten Menschen sind es nicht,
die dir die Wahrheit sagen.
 

Fremder

Als Fremder hier im Land
Verfolgt, getreten, ausgenützt, kam er in unser Land,
mit Hoffnung, dass man ihn beschützt, reicht er uns seine Hand.

Er wollte nichts von uns geschenkt, bot seine Arbeitskraft,
wir wissen nicht, was er so denkt, nur das er niemals lacht.
Sein Lachen ist ihm längst vergangen, sein Wille lebt nicht mehr,
so wie ein Tier, gequält, gefangen, sein Herz gebrochen, leer.
Er bot uns seine Freundschaft an, entgegen schlug ihm Hass,
man sah ihm nur als Untertan, und hatte daran Spaß.
Ob gelb ob rot, ob schwarz ob weiß, der Mensch ist’s der hier zählt,
doch Menschlichkeit hat seinen Preis, das hat er festgestellt.
Er ist ein Mensch,
wie Du und ich, nur eins man leicht vergisst,
doch er fühlt es ganz sicherlich, dass er ein Fremder ist.
August 19

Good Spaces

 
Freitagabend habe ich einen  Werbespot mit Günter Jauch
 gesehen dem zu entnehmen war, dass die Krombacher Brauerei
 und der WWF ein beispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes 
ins Leben gerufen haben:
 Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1m² Urwald retten. 
 In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten
 verborgen gewesene Naturfreund und Umweltschützer
 und so beschloss ich, auch meinen Beitrag zur Rettung der Urwälder zu leisten. 
 Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen
 Quadratmeters Regenwald beschäftigt war, kam meine Frau nach
 Hause. Bei der anschließend geführten, hitzigen Debatte mit ihr
 machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung wie Tausende
 andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges
 Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein
 Engagement für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte
 sie völlig ab. Sie wollte nicht verstehen, dass man eine so große
 Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz
 gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht. 
 Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein
 muss, für die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ  ich das Haus. 
 Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher.
 Angst beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder.
 Verzweiflung machte sich tief in meinem Inneren breit, denn
 mit jeder verstrichenen Minute hätte
 ich wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur
 retten können. Die Angst schnürte meine Kehle zu, die
 Verzweiflung ließ meinen Hals austrocknen. 
 Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine
 Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte
 sie sofort, denn als Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle
 eine Flasche Krombacher in der Hand, die sie demonstrativ leerten. 
 Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr
 bald, dass einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der
 Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der
 Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk! Ich bewunderte die
 Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes: Die von den
 Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen,
 prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem
 Urwaldboden, die mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch
 nicht, dass sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten. 
 Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Fläche
 natürlichen Urwaldes gerettet hatten, stellte ich fest, dass der
 Schutz und die Rettung der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch
 das lange Stehen schmerzten meine Füße, die Waden krampften,
 selbst die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer
 Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen
 beim Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder
 Wortes. Aus diesem Grund beschloss ich, die Versammlung zu
 verlassen und machte michauf die Suche nach weiteren Mitstreitern. 
 In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort
 wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort
 eingefunden und arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der
 natürlichen Ressourcen. Schnell war ich aufgenommen. Ich war
 gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte: "Junge,
 rette den Urwald, wir zählen auf Dich", und orderte die vierte
 Lokalrunde um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen
 Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich
 Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi und den Rheingau wieder
 aufzuforsten und somit auch den Aufbau des heimischen
 Waldbestandes zu unterstützen, bleib mir nichts anderes übrig,
 als zu der Runde noch Jägermeister  zu ordern. 
 Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später
 die Kneipe verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen!
 Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, dass
 sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht gleichmäßig und in
 eine Richtung, nein, es wareneher ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. 
 Welch eine Erfahrung! Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem
 Auto und beschloss, einen Demonstrationszug durch die Kneipen
 der Innenstadt durchzuführen, um die vielen, anderen Menschen
 auf die Probleme aufmerksam zu machen. 
 So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch
 ausgewichen als ich am Straßenrand einen Streifenwagen
 entdeckte. Auf der Fahrbahn standen mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung.
 Sie mussten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie
 hielten  gezielt mein Fahrzeug an.
 Von Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits
 gehört, war aber dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte. 
 Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war,
 entschloss ich mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der
 Straße. Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, war es kein
 rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang meines
 Unterbewusstseins. Ich saß und mein Körper weigerte
 sich, wieder aufzustehen. Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie
 Sitzblockierern in Brockdorf oder entlang der Castor-Strecke: Ich
 wurde durch die Polizisten weggetragen. Auch sie wollten den
 Ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer wieder darüber aufklärte. 
 Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein vernünftiger
 Mensch. Er hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar
 interessiert an und erklärte mir dann, dass er die Anzahl der von
 mir geretteten Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der
 Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund etwas
 davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen
 getroffen zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten
 und der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut. 
 Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause.
 Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten, damit er
 durch seine Abgase nicht alle meine Bemühungen wieder zerstört,
 wie sie mir erklärten. Auch haben sie mir fest versprochen, nach
 dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein
 Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen. 
 Froh und mit der Gewissheit, etwas Großartiges getan zu haben
 ging ich dann nach Hause. Unterwegs rettete ich an der
 Tankstelle noch ein paar Pflänzchen.
 
 In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag. 
 Ich geh jetzt erst mal arbeiten und in der besagten Zeit noch
 mal`n bisschen Wald retten.
 
 
 
Herr hilf mir aufzupassen, auf wessen Füße ich heute trete,
 da sie eventuell zu dem Hintern gehören könnten,
 in den ich möglicherweise morgen reinkriechen muss. 
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Wer außerordentliche Leistungen vollbringen will,
braucht geistige, körperliche und geistig-seelische Fitness.
Und Fitness beginnt im Kopf durch Denkhygiene
Lesen schadet der Dummheit
 
 
 

 
 
 

 

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Bananenrepublik Deutschland
Hier wird man zum Arsch mit Ohren gemacht

Denken im Jahr 2009

Kompetenz nennt man überqualifiziert

zu viel Wissen nennt man vorlaut

Das Motto eines modernen Menschen:

Ich habe keine Ahnung und dabei bleibe ich

Klick mal auf den Arsch,
 
 "Bereichere deine Innere Stille
mit den Gedanken der Wahrheit
und einem tiefen Verlangen nach Wissen".
 

Jede Wahrheit braucht nur einen Mutigen der sie Ausspricht!!!

Das sei ein demokratischer Staat ... wird immer wieder behauptet

Politische Prostitution
Dreiste Selbstbedienung
Straftäter in Staatsämtern
Ehrenbekundung für Steuerflüchtlinge
Vernebelung von Gesetzesbrüchen
Strafvereitelung durch Parteiganoven 
usw.

 

..." Ich habe mich eifrig bemüht,
die Welt weder zu belachen,
noch zu beweinen, noch zu verabscheuen,
sondern sie zu begreiffen...
 

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Das Leben ist ein Aquarell,

mal ist es dunkel, manchmal hell,

für alles eine Farbe steht,

und mit `nem Sinn dann einhergeht:



Die Farbe rot ist Leidenschaft,

steht für Lebendigkeit und Kraft,

für Feuer, Liebe, Wärme, Glut,

ganz viel, was für uns Menschen gut.



Blaue Farbe spendet Ruhe,

ist eigentlich `ne Schatzesstruhe,

spiegelt sich am Himmel wider,

schenkt Geduld und Träume nieder.



So golden wie das Sonnenlicht

ist Gelb, das manche Sorgen bricht,

schenkt Lachen uns, und Heiterkeit,

ist Ausdruck auch von Leichtigkeit.



In Rosa, sehr viel Zartheit liegt,

uns auch in Gottes Liebe wiegt.

Weiß - dies ist das Kleid der Klarheit,

Gottes Licht, und das der Wahrheit.



Zur Trauer ist Schwarz angedacht,

so ist auch manche dunkle Nacht,

die irgendwann vorüberzieht,

das Leben wieder Farbe sieht. smile
ext. Bild
Gglg. hinterlässt dir
***Erika***
Nov. 18
Zum NACHDENKEN.
 


Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen: „Hundebabys zu verkaufen".
Dieser Satz lockte Kinder an.

Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wie viel verkaufen Sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Dollar". Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und nahm etwas Wechselgeld heraus: "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich sie mir anschauen?" Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den Anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte: "Was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.

Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte: "Den kleinen Hund möchte ich kaufen". Der Mann antwortete "nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn dir." Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Dollar und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe." Der Mann entgegnete: "Du musst den Hund wirklich nicht bezahlen. Er wird niemals rennen, spielen und hüpfen können wie die anderen kleinen Hunde".

Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes und verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: "Naja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."
Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie Dich haben wird."

Im Leben kommt es nicht darauf an, wer Du bist, sondern, dass jemand Dich dafür schätzt, was Du bist, Dich akzeptiert und schätzt....
 
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
 
Gglg. die von HERZEN kommen hinterlasse ich DIR.
Gruß
*Erika*
Nov. 7
Mein Lieber Freund !
Erinnere Dich an die größte, alles verändernde, lichtvolle Energie,
die Du in Deinem Herzen trägst.
Lebe sie! Verbreite sie! Verschenke sie!
Und wie ein Wunder wird sich ALLES zum Wohle des Ganzen einrichten.
Ich wünsche Dir einen LIEBEVOLLEN Tag!
 
Die LIEBE Deines Herzens
 
ist die größte, machtvollste, alles durchdringende, erleuchtende und verbindende Energie, die es gibt. Eine helfende Geste, ein liebevolles Wort, eine spontane Handlung ist der fühlbare und sichtbare Ausdruck der Liebe, die ohne Anstrengung ganz einfach fließt, wenn wir es erlauben und einverstanden sind. Dieses unvorstellbare, unfassbare, grenzenlose Potential steht uns in jeder Sekunde zur Verfügung. Es ist in uns verankert. Es war unsere Idee, und unser Wunsch, mit diesen Göttlichen Herzenskräften die Welt zu beschenken, die Erde zu verändern, himmlische Energie in die Materie zu bringen. Manchmal ist diese Absicht wie aus unserem Gedächtnis verschwunden und um wieder aufzuwachen erleben wir Schmerzen, Hindernisse, Unwohlsein. Aktiviere die LIEBE in Deinem Herzen und Heilung, Wohlbefinden und Harmonie stellen sich wie vom SELBST ein. Suche nicht im Außen die Lösung, alles Wissenswerte ist in Dir! 
23378-gbpics_eu.gif picture by klickrein0069
Oct. 20
Sept. 29
ext. Bild
Und einen schönen Sonntag
wünscht Dir
von
Herzen
***Erika***
Sept. 13